Beratung mit Sachverstand Bausachverständiger Oliver Reichelt
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Schimmelpilzschäden in Innenräumen und Gebäuden 

Dichte Gebäudehüllen, kurze Bauzeiten, falsches Lüften, versiegelte Baustoffe. Die Lebensbedingungen für Schimmelpilze in Innenräumen waren noch nie so gut wie heute. Längst sind nicht mehr nur schlecht isolierte Altbauten betroffen. Schimmelpilzschäden sind die dunkle Seite gerade auch moderner, aufwendig abgedichteter Niedrigenergiehäuser. Wir analysieren Ihren Schimmelpilzbefall und machen praktische, konkrete Vorschläge für die Mangelbeseitigung und für die nachhaltige Sanierung um den Wiederholungsfall auszuschließen.

 

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ausgebreiteter Hausporling

Schimmelspuren fanden sich früher fast nur in feuchten Kellern. Da störten sie auch kaum. Anders heute: Durch eine Reihe von Faktoren, zu denen mangelndes Lüften trotz Wärmedämmung, luftdicht schließender Fenster und Türen sowie hohe Kosten fürs Heizen gehören, macht er sich auch öfter in Wohnungen breit. Zur Beseitigung braucht man nicht immer die chemische Keule. Geeignet ist beispielsweise vielfach Essigessenz. Kondenswasser, das sich an kühlen Außenwänden niederschlägt, genügt, um dem Schimmel ein heimeliges Bett zu geben. Oft entsteht er an Stellen, die nicht oder nicht gut einsehbar sind: etwa hinter Schränken, die dicht an der Wand stehen und die Luftzirkulation behindern.Vorbeugen kann man vor allem durch ausreichendes Lüften. Was einfach klingt, es aber nicht ist. Außer im Winter. Dann enthält die Luft, die einströmt, wenig Feuchtigkeit. Wenn sie sich im Innenraum erwärmt, nimmt sie Wasser auf. Beim Lüften wird es aus den Räumen getragen. Nur wer Heizkostensparen will und aufs Lüften verzichtet, kann sich im Winter Schimmel einfangen.

Im Sommer ist es diffiziler, vor allem, wenn Haus oder Wohnung gut wärmegedämmt sind. Wer warme Luft in kühle Räume strömen lässt, riskiert die Bildung von Kondenswasser. Warme Luft, die von außen kommt, kann nämlich viel Feuchtigkeit enthalten. Die wird zumindest teilweise freigesetzt, wenn sie sich abkühlt – an kühlen Wänden etwa. Am besten lüftet man deswegen im Sommer am Abend, wenn die Außentemperaturen nicht mehr so hoch sind.

Quelle: Rheinpfalz Immobilienteil

Schwarzer Schimmel (Penicillien) und Myzel Hausporling

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